Herzlich Willkommen
bei dem Shih Tzu Kennel
"vom Paradiesgarten"

Diese Seite ist ganz alleine für unseren Salomonen-Kakadu " Brüni ".
An erster Stelle möchte wir uns bei der Familie Nottrot, Züchter von Brüni für das uns entgegen gebrachte Vertrauen bedanken, denn ohne Sie hätten wir unsern Brüni nicht.

Nun ein paar Daten zu Brüni.

- 01.04.2008 geschlüpft

-Geschlecht weiblich (DNA)

-war ein Einzelkind

-kommt aus einer Handaufzucht

-wurde mit Brei aufgezogen ( bis zu seinem 6 Lebensmonat)

-seid 4 Monat frist er zum Teil selbst

-seid Dezember 2008 macht er keine Bettelgeräusche mehr

-liebt seinen besten Freund unseren Graupapagei Tic Tac


Was man wissen sollte bevor man sich einen Kakadu anschafft.

 Der Salomonenkakadu kommt ursprünglich von den Östliche Salomonen-Inseln von Bougainville bis Malaita.
Er bekommt eine Größe von ca. 30cm
Männchen: weiß; Kopf,- und manchmal auch das Brustgefieder an der Basis schwach lachsfarben; Unterseite der Flügel,- und Schwanzfedern leicht gelblich; Haube abgestuft; mehr oder weniger stark ausgeprägter gräulicher Wangenfleck; nackter Augenring bläulich-weiß; Iris braun bis schwarz; Füße grau; Schnabel grau-weißlich
Weibchen: wie Männchen gefärbt, aber durchschnittlich kleiner und mit rötlicher Iris
Jungvögel: wie Alttiere, jedoch mit leicht gräulichem Gefieder und dunkler Iris; Umfärbung der Iris bei Weibchen mit 2-3 Jahren abgeschlossen. Salomonenkakadus bewohnen Wälder und Waldränder des Flachlandes, kommen allerdings auch bis zur unteren Grenze der Nebelwälder in 1700 m Höhe vor. Zur Nahrungssuche begeben sie sich öfters auf offenes Gelände. Gelegentlich trifft man die Kakadus sogar in Dörfern und Städten, Feldern und Obstgärten an. Außerhalb der Brutzeit leben Salomonenkakadus paarweise oder in kleineren Gruppen von bis zu 8 Vögeln, in besonders futterreichen Gebieten bilden sie gelegentlich auch größere Schwärme. Die Nacht verbringen die Tiere auf ihren Schlafbäumen, auch in der Nähe von Siedlungen. Morgens fliegen sie unter lautem Geschrei zu ihren Futterplätzen. Die Kakadus sind scheu und vorsichtig, sie haben ein eigenes "Warnsystem" zur Nahrungssuche entwickelt. Während die Gruppe sich zum Fressen am Boden aufhält, bleiben einzelne Vögel als "Wachtposten" auf den umliegenden Bäumen. Bei Störungen fliegen diese "Wächter" laut kreischend auf, um ihre Artgenossen auf die vermeintliche Gefahr aufmerksam zu machen. Die Nahrung besteht aus Samen, Früchten, Nüssen, Beeren, Blüten, Pflanzen, Blattknospen, Insekten und deren Larven. Gelegentlich fallen die Salomonenkakadus in Mais- und Getreidefelder ein, wo sie erheblichen Schaden anrichten können. In Obstplantagen beschädigen sie des öfteren die Ernten von Bananen und Papaya-Früchten. Trotzdem werden sie von den Einheimischen kaum bejagt. Die Brutzeit liegt zwischen Juli und September. Die Nisthöhlen liegen meist in hohen Bäumen, die Brutbäume werden im Normalfall mehrere Jahre hintereinander benutzt. Das Gelege besteht aus 2-3 Eiern.
Haltung in Menschenobhut :
Mindestmaße für Volieren: 4m x 2m x 2m (Länge x Breite x Höhe). Salomonenkakadus sollten frostfrei überwintern. Sie sind nur für die paar- bzw. bedingt auch für die gruppenweise Haltung geeignet. Salomonenkakadus benötigen sehr viele Beschäftigungsmöglichkeiten. Sie zeigen ein mäßiges Badebedürfnis. Nur wenige Vögel nutzen eine Badestelle, meist wird ein Duschbad bevorzugt. Das Nagebedürfnis der Art ist sehr groß, es sollten immer frische Zweige und morsches Holz angeboten werden.

Ernährung in Menschenobhut :
Körnerfutter stellt die Grundnahrung dar und sollte in etwa 50-60% der Gesamtfuttermenge ausmachen. Das Grundfutter kann sich z.B. aus folgenden Sämereien zusammensetzen: Kürbiskerne, Kiefernsaat, Weizen, Rohreis, Buchweizen, Leinsaat, Haferkerne, Kanariensaat, Paddy-Reis, Milokorn. Nüsse können ab und zu in kleinen (!) Mengen angeboten werden, jedoch muss man immer auf die Qualität (Verpilzungsgefahr!) achten. Neben dem Körnerfutter benötigen die Tiere unbedingt Frischkost in Form von Obst, Gemüse und Grünfutter. Zur Fütterung geeignete Sorten sind z.B. Apfel, Birne, Banane, Mandarine, Orange, Mango, Erdbeere, Himbeere, Ananas, Paprika, Gurke, Karotte, rote Beete, Kresse, Vogelmiere, Gras, Löwenzahn, etc. Neben Frischkost und Körnerfutter sollte ab und zu diverses Zusatzfutter, wie z.B. frische Obstbaumzweige, Mineralstoffgaben, Grit, tierisches Eiweiß (vor allem während der Brutzeit!), halbreife Maiskolben oder auch Hirsekolben gereicht werden.

!!!.....Noch in eigener Sache.....!!!
Selbstverständlich lebt Brüni bei uns nicht in Einzelhaft, zu ihr gesellen sich unsere Graupapagei Namens "Tic Tac" und "Trulla". Brüni wie auch die anderen zwei, haben eine große Voliere von Montana.
Bitte bedenken Sie bevor sie sich einen Papagei anschaffen, dass eine Einzelhaltung zu diversen Verhaltensstörungen führen kann. Also !!..NIE..!! einen Papagei alleine halten.

So nun die ersten Bilder:

         


Brüni bekommt zurzeit noch zweimal täglich Brei, deshalb ist das Gefieder am Hals ein wenig verschmutz.
 

    

    

    


Das sind Brüni's Kameraden, der Graupapagei Tic Tac unser verstorbene Mohrenkopfpapagei Jacko. Hinzu gesellt sich noch Graupapageiendame Trulla, unten auf dem Bild rechts zu sehen.

    

und so sieht unsere Brüni im Alter von 9 Monaten aus. (aktuelle Bilder vom 31.Dez.2008)

    

eine richtig schöne Kakadu-Dame ist unsere Brüne geworden.

Wir sind froh sie zu uns genommen zu haben. Sie macht und sehr viel Freude und wir müssen viel über Brüni lachen.

Mir hat mal ein ältere Mann gesagt, dass Kakadus lustige, fröhliche und sehr lebensfrohe Tiere sind, dass kann ich nur bestätigen.

Ein Kakadu in richtiger artgerechter Haltung ist eine Bereicherung für jeden und rettet einen so manchen schlechten Tage.

 

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